Dein Alltag ist die perfekte Zeit sich zu bewegen

Wenn ich die Treppe nehme oder einen Spaziergang mache, denke ich immer an die positven Auswirkungen die diese Alltagsbewegungen auf mich haben. Ich denke an die Ernährung der Gelenkknorpel, die Mobilisation der Gelenke, die Anpassung der Knochen an die Belastung, die Stärkung des Herz- Kreislauf – Systems und vieles mehr.

Belastung ist übrigens absolut positiv gemeint. Nur durch die Belastung bleibe ich belastbar. Erfahre ich keine Belastung werden bestimmte Strukturen wie z.B. der Muskulquerschnitt geringer oder meine Knochen bleiben nicht in dem Maße stabil, so wie es möglich wäre. Ganz nach dem Motto: Use it, or loose it.

Die Assoziation die Sport genießt steht leider diametral zu den Möglichkeiten die der Alltag bietet. Keine Frage, Sport ist eine wundervolle Sache und auch ich trainiere im Fitnessstudio. Doch seit dem ich verinnerlicht habe dass jede Bewegung, jede Positionsveränderung einen Beitrag zur körperlichen Gesundheit und Fitness bietet, schätze ich jeden Schritt.

Der Körper kann sich nicht nur bewegen, er muss sogar täglich ausreichend bewegt werden. Jedenfalls dann, wenn ich lange an ihm Freude haben möchte.

Nutzt Du im Alltag die Bewegungsspielräume die dir dein Körper bietet? Oder beschränkt sich dein Alltag auf stehen, sitzen, liegen? Probiere ein Paar Bewegungen aus die du sonst nicht machst oder betrachte die Dinge die du tust aus einem positiven Blickwinkel. Spüre in deinen Körper und schaue was sich angenehm anfühlt. Der menschliche Körper, ganz gleich welchen Alters, passt sich mit der Zeit an seine Anforderungen an. Deshalb hier ein Paar einfache Anregungen um deinen Alltag vielfältiger zu gestalten und deinen Körper möglicherweise sogar etwas herauszufordern.

Setze dich auf den Boden und probiere verschiedene Positionen aus. Hier sind deine Strukturen auf viele Arten gefordert wenn du sonst nur in 90° Winkeln auf genormten Stühlen sitzt.

Nimm jedes Mal die Treppe wenn sich dir die Gelegenheit bietet. Kommst du zu Fuß in den fünften Stock oder ist das bereits eine Herausforderung?

Kannst du Zehn Sekunden an einem Klettergerüst hängen? Gar nicht so einfach. Kinder machen das ganz spielerisch:-)

Selbst das Hohe Regal bietet dir die Möglichkeit deine Arme über Kopf zu nutzen und dich auszustrecken. Solche Bewegungen, bei denen wir die Arme in einer Senkrechten heben, sind selten im Alltag. Also auch mal Arme hoch. Schließlich ist dein Schultergelenk ein sehr bewegliches Kugelgelenk.

Mindestens genau so wichtig wie Sport ist das was wir die vielen Stunden über den Tag verteilt machen. Es gibt jede Menge Möglichkeiten.

Also, bleib in Bewegung und hab Spaß.

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Dies ist ein Beispielbeitrag, ursprünglich veröffentlicht im Rahmen der Blogging University. Nimm an einem unserer zehn Programme teil und starte noch heute mit deinem Blog.

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Dies sind keine starren Fragen. Das Schöne an einem Blog ist, dass er sich ständig entwickelt, je nachdem, was wir lernen oder wem wir begegnen. Es ist jedoch gut zu wissen, wo und warum du dieses Blog begonnen hast. Und darüber hinaus kannst du durch die Formulierung deiner Ziele weitere Inspirationen erhalten.

Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Schreibe einfach auf, was dir gerade in den Kopf kommt. Anne Lamott, Autorin eines tollen Buchs zum Thema Schreiben, sagt, dass du dir selbst die Erlaubnis geben musst, einen „ersten schlechten Entwurf“ zu verfassen. Anne spricht einen wichtigen Punkt an: Beginne einfach mit dem Schreiben und bearbeite deinen Entwurf erst später.

Wenn du bereit bist, deinen Beitrag zu veröffentlichen, füge ihm drei bis fünf Schlagwörter hinzu, die das Thema deines Blogs erfassen: Schreiben, Fotografie, Fiction, Erziehung, Essen, Autos, Filme, Sport usw. Mithilfe dieser Schlagwörter können Leser, die sich für deine Themen interessieren, deinen Beitrag schneller im Reader finden. Vergewissere dich, dass eines der Schlagwörter „zerotohero“ ist, sodass dich auch neue Blogger finden können.

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